Die deutsche Journalistin und Moderatorin Shelly Kupferberg feierte mit dem Roman über ihren Wiener Großonkel, der eines der ersten Opfer von Hitlers Einmarsch in Österreich wurde, einen Erfolg bei Publikum und Presse. Eine Dramatisierung von „Isidor“ ist zurzeit gerade im Akademietheater zu sehen. In ihrem neuen Roman „Stunden wie Tage“ schildert sie das bewegte Schicksal der Hausbesorgerin Martha beginnend 1940 in Berlin. Jahrzehnte später wandert Martha die Straßen Schönebergs entlang, zerlumpt und abgerissen. Was ist mit ihr geschehen?
Am Sonntag, den 19.4., stellt Shelly Kupferberg ihren druckfrischen Roman in der Buchhandlung analog vor.
19. 4., 15.30 Uhr
Buchhandlung Analog
Otto-Bauer-Gasse 6/1
1060 Wien
Eintritt frei
Foto: Stefan Diesner Infos: buchhandlunganalog.at, diogenes.ch
