Der Gewaltinger – Kabarettist, Schauspieler, Schriftsteller, Kultfigur aus Wien von Georg Biron

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Der Mann aus den Trümmern – Richard Prices New-York-Roman „Lazarus Man“

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Gewalt in Beziehungen existiert in vielen Formen. Fast immer sind die Täter – zumindest...

„Giovanni, du stinkst“ – Christian Klingers neuer Krimi in der Buchhandlung Eckart

Die Hafenstadt Triest war über Jahrhunderte eng mit Wien verbunden –...

„Ich bin ein abgrundtiefer Romantiker“ – Zum 10. Todestag von Nikolaus Harnoncourt

Am 5. März spielt der Concentus Musicus im Wiener Musikverein „Ein...

Digitaler Zweifel, emotionale Abgründe – Ursula Poznanskis neuer Roman

Ursula Poznanskis Romane leben von versteckten Details und präzise gesetzten Hinweisen....

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Eine Arbeiterfamilie im Sauerland – Martin Beckers Standortbestimmung seiner Herkunft in „Die Arbeiter“

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An einem der heißesten Tage des Jahres fanden sich dennoch zahlreiche Krimifans im bis...

Weihnachtliche Mordsgeschichten – „Killer Bells“ von Franziska Waltz, Claus Schönhofer und Norbert Peter

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Von „Born in the USA“ bis zu „Luka“ – Ein Buch deckt grobe Missverständnisse bei der Rezeption von Pop-Songs auf

Als Ronald Reagans Wahlkampfteam für seine zweite Kandidatur als US-Präsident  einen griffigen Song für...

Persönliche Schicksale: Krebs mutig zum Thema machen

Die Österreichische Krebshilfe initiierte zwei Bücher mit Schicksalen von zwölf Frauen und zwölf Männern.

Eine junge Pastorin in Köln – Tamar Noort: Die Ewigkeit ist ein guter Ort

Eine junge Pastorin, der Gott abhanden kommt – das wäre eigentlich ein Thema, das mich als nicht religiösen Menschen überhaupt nicht interessiert. Aber das ist eben die Kunst eines guten Autors und in diesem Fall einer guten Autorin, etwas Uninteressantes so zu erzählen, dass es von der ersten Zeile an packt.

Glasgow in den 90ern – Douglas Stewarts Außenseiterroman „Young Mungo“

Das Aufwachsen in einer Sozialsiedlung in der schottischen Arbeiterstadt Glasgow war in den 90er-Jahren mit Sicherheit herausfordernd.

Andrés Barba: Die leuchtende Republik – Ein verstörender Roman über Halbwüchsige aus dem Dschungel Argentiniens

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Junge Wilde aus London gefangen in der Pandemie – Hari Kunzrus Künstlerroman „Blue Ruin“

Der in New York lebende Londoner Hari Kunzru schreibt packende Romane über Schicksale von Künstlern und Literaten – und er liebt gängige Titel mit Farben. „Red Pills“ und „White Tears“ hießen Vorgänger, jetzt also „Blue Ruins“.

Roman über die sterbende Provinz – Gabriele Kögls „Brief vom Vater“

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Warten auf die Tochter – Kevin Barry, Nachtfähre nach Tanger

Die besten Verbrechergeschichten sind eigentlich Familiengeschichten. Man nehme etwa nur die legendäre TV-Serie „Die...

Freudloses Studentenleben mit Mord – Michael Köhlmeier: Die Verdorbenen

Eine Geschichte, die nachdenklich macht: Der Ich-Erzähler Johann berichtet von seiner Studentenzeit in Marburg...

100 Jahre später und jetzt – Ian McEwans Dystopie „Was wir wissen können“

Ausgerechnet ein Literaturwissenschaftler erzählt im neuen Roman des englischen Bestsellerautors Ian McEwan („Amsterdam“, „Der...

Der letzte heidnische Kaiser – Julian Barnes „Elisabeth Finch“

Der in London lebende frühere Journalist Julian Barnes ist seit seinem Romanerfolg „Flauberts Papagei“ 1984 eine fixe Größe in der englischen Literatur. Meist sind seine Bücher eine Mischung aus Erzählung und Essay mit besonderer Berücksichtigung der Tücken der Geschichtsschreibung. Bei seinem neuesten Werk „Elisabeth Finch“ ist das nicht anders.

Jagd nach dem Fleischbaron: Elena Messners Umweltkrimi „Die Ablenkung“

Zwar soll der Fleischkonsum in Österreich stagnieren, doch er bleibt auf einem sehr hohen...

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Ab 30. Jänner ist im Palais Liechtenstein bei freiem Eintritt eine Schau über die Geschichte des europäischen...

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Aus Anlass des Ablebens von Jane Goodall bringen wir ein Interview, das 2019 in Wien im Grand...