Stadthalle, Vereinigte Bühnen, DDSG – Eurovisions-Feeling mit Wien Holding-Unternehmen

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100 Jahre später und jetzt – Ian McEwans Dystopie „Was wir wissen können“

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Eine Geschichte für jeden Tag im Jahr – Monika Helfer: Wie die Welt weiterging

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10 Bücher, die ich gerne gelesen habe – Helmut Schneiders Buchtipps

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Der britische Bestsellerautor Hanif Kureishi schildert schonungslos seine Lähmung als Folgen eines Sturzes 

Der Titel des Buches ist schon die Zusammenfassung: „Als meine Welt zerbrach“ (Originaltitel „Shattered“,...

Eine Arbeiterfamilie im Sauerland – Martin Beckers Standortbestimmung seiner Herkunft in „Die Arbeiter“

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Was war J. Strauß jun. und was nicht? – Ein Essay von Otto Brusatti

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Aufwachsen in Wien und München – Ljuba Arnautovićs bewegender Roman „Erste Töchter“

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Ein Kind mit besonderen Bedürfnissen erzählt – Margit Mössmers „Das Geheimnis meines Erfolgs“

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Junge Wilde aus London gefangen in der Pandemie – Hari Kunzrus Künstlerroman „Blue Ruin“

Der in New York lebende Londoner Hari Kunzru schreibt packende Romane über Schicksale von Künstlern und Literaten – und er liebt gängige Titel mit Farben. „Red Pills“ und „White Tears“ hießen Vorgänger, jetzt also „Blue Ruins“.

Die Klimaschützerin beim AMS – Nadja Buchers Roman „Rosa gegen die Verschwendung der Welt“

Die Wiener Schriftstellerin Nadja Bucher debütierte 2013 mit dem Roman „Rosa gegen den Dreck der Welt“, in dem die ökologisch gestimmte Putzfrau Rosa mit Verve gegen Stromfresser, SUV-Fahrer und andere Umweltsünder ankämpft. Jetzt erscheint eine Fortsetzung.

Riesenerfolg von „EineStadt.EinBuch.“ mit Elke Heidenreichs „Nero Corleone“

Schon bei der Eröffnung am Dienstag standen in der Hauptbücherei so viele Menschen wie noch nie an, um als erste ein Gratisbuch zu ergattern.

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Eine Geschichte, die nachdenklich macht: Der Ich-Erzähler Johann berichtet von seiner Studentenzeit in Marburg...

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