Interview mit Fabian Navarro, dem Gewinner des Wiener Krimipreises

Was passiert, wenn sich plötzlich ein riesiger Spalt vor dem Stephansdom auftut und ein deutscher Tourist darin verschwindet? In seinem Roman „Vienna Falling“ konfrontiert Fabian Navarro Wien mit einem ziemlich ungewöhnlichen Ereignis. Dafür wurde der Autor am 22. Oktober...

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Verschwunden in der Provinz – Heinrich Steinfests Novelle „Die Linkshändlerinnen“

Novellen sind in der neueren deutschen Literatur eher selten – weil man erstens nicht...

In den Schoß von Gaia – Lutz Seilers abenteuerlicher Dichterroman „Das tickende Herz“

Der 1963 geborene, in Ostthüringen aufgewachsene Schriftsteller Lutz Seiler schreibt die Geschichte seiner Hauptfigur...

Nur weg! – Stefan Roloffs Sixties-Roman „Durchbrenner“

Dass Spanien bis zu Francos Tod 1975 eine Folterdiktatur war, in der Mädchen –...

Strahlender Held und psychisches Wrack

An der Wiener Staatsoper ist der bayerische Supertenor Jonas Kaufmann als...

Von KI bis Frauenpower: Wer wird Tourismusstar 2026?

Wer Österreichs Gästen besondere Erlebnisse bietet, soll auch selbst im Rampenlicht...

Fabian Navarro gewinnt Wiener Krimipreis – volle Kaffeehäuser und große Krimi-Begeisterung bei der Kriminacht

Mehr als 30 Lesungen, begeisterte Besucher:innen und ein frisch gekürter Preisträger:...

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Bücher

Skurrile Bücher in „Bibliothek des Wahnsinns“

Schräg, schön, abgründig - das neue Sachbuch "Bibliothek des Wahnsinns " (Knesebeck Verlag) beherbergt seltsame Bücher, skurrile Manuskripte und literarische Kuriositäten aus aller Welt.

Ein Familien- und Entwicklungsroman des Nobelpreisträgers aus Sansibar – Abdulrazak Gurnahs „Das versteinerte Herz“

Salim wächst in armen, aber stabilen Familienverhältnissen in Sansibar auf – er besucht die...

Entwicklungsroman aus Afrika mit Hindernissen – Chukwuebuka Ibehs „Wünschen“

Ein Bub wächst auf in Port Harcourt, Nigeria, aber er ist etwas anders als...

Ein 14jähriger erlebt das Kalifat – Abbas Khiders Roman „Der letzte Sommer der Tauben“

Mit zwei Freunden bildet Noah die „Al-Pacino-Bande“, weil sie so für den Film „Der...

Literaturverlag am Alsergrund – Edition Atelier

Vor zehn Jahren übernahmen Sarah Legler und Jorghi Poll den Literaturverlag Edition Atelier.

Junge Wilde aus London gefangen in der Pandemie – Hari Kunzrus Künstlerroman „Blue Ruin“

Der in New York lebende Londoner Hari Kunzru schreibt packende Romane über Schicksale von Künstlern und Literaten – und er liebt gängige Titel mit Farben. „Red Pills“ und „White Tears“ hießen Vorgänger, jetzt also „Blue Ruins“.

„Ich habe Adria am Unterarm tätowiert“ – Der Nino aus Wien und sein „Kochbuch Take 16“

Der Nino aus Wien ist seit Jahren eine feste Größe in der heimischen (Alternativ)Musikszene. Kürzlich hat er sein erstes Buch geschrieben.

Amélie Nothombs Japanbesuch: „Die unmögliche Rückkehr“

In ihrem Roman „Mit Staunen und Zittern“ hatte die in Japan aufgewachsene belgische Autorin...

Wie in den 80er-Jahren alles begann – Jörg Fauser, Die Tournee

Wie in den 80er-Jahren alles begann – Jörg Fausers Romanfragment „Die Tournee“ aus dem Nachlass. Ein Buchtipp Von Helmut Schneider.

Wo wäre der Neandertaler heute?

Rashel Kushner ungewöhnlicher Spionageroman „See der Schöpfung“ Vom Genre her ist der neue Roman der...

Marokko in der Hippie-Ära – der Familienroman „Schaut, wie wir tanzen“ von Leila Slimani

In „Schaut, wie wir tanzen“ beschreibt sie anhand einer Familiengeschichte Marokkos Jahre nach der Unabhängigkeit in den 60er-Jahren.

Politsatire – Christoph Peters: Der Sandkasten

Kurt Siebenstädter ist der beliebteste Morgeninterviewer und Moderator in einer öffentlich-rechtlichen Radiosendung in Berlin....

Geschichten vom Ende der USA – Zach Williams „Es werden schöne Tage kommen“

Auch der Büroalltag kann zum Horror werden. Ein kleiner Schneesturm und der Erzähler ist...

Männer sind alle seltsam – Verena Stauffers „Strahlen“

Verena Stauffer, geboren 1978 im oberösterreichischen Kirchdorf an der Krems und nun in Wien lebend,...

Die Männer auf den Bohrinseln – Tabitha Lasleys „Seegang“

Wie geht es Männern, die wochenlang keine Frauen um sich haben und auch sonst völlig abgeschieden leben müssen? Das fragt sich die Journalistin, Autorin und Ich-Erzählerin in Tabitha Lasleys „Seegang“.

Eine Einladung von Freunden zum Essen als Probe für die große Welt – Teresa Präauers „Kochen im falschen Jahrhundert“

Endlich die passende Wohnung mit den ausgesuchten Möbeln, die richtigen Freunde mit der Garantie auf kultivierte Gespräche – eine Einladung zum Essen soll als Beweis dafür dienen, dass man erwachsen geworden ist. Nicht zuletzt kann dabei der neue große dänische Esstisch mit der geölten Oberfläche eingeweiht werden.

Hass auf einen erfolgreichen türkischen Mitbürger – Cihan Acars Roman „Casino“

Cumali ist der reichste Bürger in der fiktiven deutschen Kleinstadt Steinheim nahe Hamburg. Sein...

Stadtleben

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Von KI bis Frauenpower: Wer wird Tourismusstar 2026?

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Im Interview

„Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer 25-Jahr-Jubiläum mit 27 Kurzgeschichten von 27 Autorinnen. Interview mit Andrea Roedig, eine der Autorinnen.

Die Gratisbuchaktion des echo medienhauses „Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer ihr 25-Jahr-Jubiläum. Mit originären Kurzgeschichten von...

„Wie eine Eidechse ohne Schwanz“ – Interview mit Maja Iskra, die bei „Rund um die Burg“ zu Gast sein wird

Maja Iskra, geboren in Zagreb, aufgewachsen in Belgrad, kam zum Studieren nach Wien und arbeitet heute hier...

Digitaler Zweifel, emotionale Abgründe – Ursula Poznanskis neuer Roman

Ursula Poznanskis Romane leben von versteckten Details und präzise gesetzten Hinweisen. Auch in DAS SIGNAL lohnt sich...