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Seefestspiele Mörbisch: „Ein Käfig voller Narren“ schon jetzt ein Publikumserfolg

Für die weltbekannte Komödie „Ein Käfig voller Narren – La Cage aux Folles“, die ab 16. März bei den Seefestspielen Mörbisch laufen wird, wurden bereits jetzt mehr als 50 000 Karten verkauft. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde als Zusatztermin...

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Am Rande des Yellowstone: Callan Winks Montana-Roman „Bärenzähne“

Der Yellowstone-Nationalpark, der vor allem für seine Geysire bekannt ist, war der erste Nationalpark...

Marlene Dietrich for President – der witzige Graphic-Novel-Roman „Transit 64“

Marlene Dietrich sollte 1964 in Warschau ein Konzert geben und musste dabei einen Zwischenstopp...

Jagd nach dem Fleischbaron: Elena Messners Umweltkrimi „Die Ablenkung“

Zwar soll der Fleischkonsum in Österreich stagnieren, doch er bleibt auf einem sehr hohen...

„Die Tanzstunde“ in den Kammerspielen

Ein autistischer Professor und seine nach einem Unfall gehbehinderte Nachbarin, für...

Noble Begierden am Kunstmarkt

Ab 30. Jänner ist im Palais Liechtenstein bei freiem Eintritt eine...

Mit Joseph Roth im Ukrainekrieg – „Ukrainomania“ im Volkstheater

Die Idee, mit einem ukrainischen Theater – dem Nationaltheater Maria Zankovetska...

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Bücher

Muttertier wird zum Mutterwolf – Rachel Yoders Roman einer Metamorphose „Nightbitch“.

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Roman über eine zerbrochene Familie in England – Jahreszeiten

Ein Leben auf dem Lande, Gemüse pflanzen und verkaufen, ein ideales Umfeld für die...

Mit den Augen eines Kindes – Sepp Malls Geschichte einer südtiroler Familie „Ein Hund kam in die Küche“

Weil Hitler Mussolini brauchte, verriet er die deutschsprachigen Südtiroler – obschon er überall sonst in Europa Deutschsprachige „heim ins Reich“ holte. In Italien sollte fortan nur noch italienisch gesprochen werden, wer wollte, konnte das Angebot der Nazis annehmen und sich im deutschen Reich ansiedeln.

Persönliche Schicksale: Krebs mutig zum Thema machen

Die Österreichische Krebshilfe initiierte zwei Bücher mit Schicksalen von zwölf Frauen und zwölf Männern.

Billie sucht ihren Vater – Der spannende Entwicklungsroman „Paradise Garden“ von Elena Fischer

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Ein Walzer soll das Land retten – Mario Vargas Llosas Roman „Die große Versuchung“ über die Musik Perus

Der peruanische Literatur-Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa ist schon 88, also vielleicht ist sein aktueller...

Aufwachsen in Rom, leben zwischen Berlin und Italien – Veronica Raimos Familienroman „Nichts davon ist wahr“

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Die im Dunklen sieht man doch – Ingrid Nolls überraschender Roman „Nachteule“

Die deutsche Schriftstellerin Ingrid Noll wurde heuer 90 Jahre alt. Und erfreulicherweise sind sowohl...

Roman über die sterbende Provinz – Gabriele Kögls „Brief vom Vater“

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Österreicher, Ungar, Jude und Europäer – Paul Lendvais Lebensbeschreibung „Wer bin ich?“

Als 95jähriger darf man schon ein Resümee über sein Leben geben, zumal wenn man...

Der letzte heidnische Kaiser – Julian Barnes „Elisabeth Finch“

Der in London lebende frühere Journalist Julian Barnes ist seit seinem Romanerfolg „Flauberts Papagei“ 1984 eine fixe Größe in der englischen Literatur. Meist sind seine Bücher eine Mischung aus Erzählung und Essay mit besonderer Berücksichtigung der Tücken der Geschichtsschreibung. Bei seinem neuesten Werk „Elisabeth Finch“ ist das nicht anders.

Der Aufstieg hat seinen Preis – Das Debüt der Nobelpreisträgerin Annie Ernaux erstmals auf Deutsch

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Vom ganz normalen durchgeknallten Alltag – Heinz Strunks neues Buch mit kurzen Geschichten

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Warten auf die Tochter – Kevin Barry, Nachtfähre nach Tanger

Die besten Verbrechergeschichten sind eigentlich Familiengeschichten. Man nehme etwa nur die legendäre TV-Serie „Die...

Kindesmissbrauch als verstörender Roman – „Wie ähnlich ist uns der Zackenbarsch, dieses äußerst hässliche Tier“ von Anita Augustin

Anita Augustin, eine geborene Klagenfurterin, arbeitet seit 25 Jahren als Dramaturgin in verschiedenen Theatern und lehrt als Dozentin an der Freien Universität Berlin. In ihrem bereits dritten Roman mit dem langen Titel „Wie ähnlich ist uns der Zackenbarsch, dieses äußerst hässliche Tier“ geht es um ein zurzeit sehr vieldiskutiertes Thema, nämlich den Missbrauch von Kindern.

Wie in den 80er-Jahren alles begann – Jörg Fauser, Die Tournee

Wie in den 80er-Jahren alles begann – Jörg Fausers Romanfragment „Die Tournee“ aus dem Nachlass. Ein Buchtipp Von Helmut Schneider.

Stadtleben

Federspiel mit dem Album „Wir & Jetzt“

2004 von Musik–Studenten in Wien gegründet, gehört das siebenköpfige Bläserensemble Federspiel längst zu den Konstanten des österreichischen...

Helmut-Lang-Schau im MAK

Der 1956 in Kaisermühlen geborene Wiener, der sich Helmut Lang nannte, veränderte die Modewelt der 80er- und...

Gedanken zum Strauss-Jubiläum 2025 von Otto Brusatti

Und wieder neigt sich ein volles Erinnerungs- und, na, nennen wir es Gestaltungsjahr. Ohne Vollständigkeit aufgezählt: ganz...
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Ab 30. Jänner ist im Palais Liechtenstein bei freiem Eintritt eine Schau über die Geschichte des europäischen...

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Aus Anlass des Ablebens von Jane Goodall bringen wir ein Interview, das 2019 in Wien im Grand...

„Café Creativ“ mit dem Informatiker & Physiker Werner Gruber

In der vierten Ausgabe der beliebten Diskussionsreihe der Wirtschaftskammer Wien – Sektion Werbung und Marktkommunikation – und...