Leon Zelman Preis 2026: Historiker Johannes Glack ausgezeichnet

Der heurige Leon Zelman Preis 2026 geht an den Historiker Johannes Glack. Ausgezeichnet wird er für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und sein außergewöhnliches zivilgesellschaftliches Engagement. In seiner Forschung beschäftigt sich Glack insbesondere mit der NS-Verfolgung und ihren Folgen sowie mit...

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Der ewige Judenhass – Maxim Billers Roman eines Jahres „Schwarze Sonntage“

Woher kommt das? Lächerliche 16 Millionen Juden gibt es weltweit, das sind 0,19 Prozent...

Das Tagebuch eines Kindes im Leningrad der Blockade – Edgar Selges Roman „Juras letzter Winter“

Zu den größten Kriegsverbrechen der Deutschen Wehrmacht gehört zweifelsohne die militärisch sinnlose Belagerung Leningrads...

„Unter Tieren“ von Elfriede Jelinek, gelesen von Otto Brusatti

Wir wissen es sowieso und schon seit langem. Elfriede Jelinek schreibt keine Theaterstücke (mehr)...

Ab 24. September – Wiener Kaiser Wiesn im Prater

Dirndl bügeln, Lederhose hervorholen und die Tanzschuhe bereitstellen: Von 24. September...

„We run the Night“

Am 17. September 2026 erobert der erste bank vienna night run...

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Einstein & Planck in den letzten Kriegstagen – ein Doku-Roman von Steffen Schroeder

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Aus der Sektenwelt der Turnerinnen – Son Lewandowskis Roman „Routinen“

Bei der Olympiade 1976 erreichte die Rumänin Nadia Comăneci am Stufenbarren die Note 10...

Roman über die sterbende Provinz – Gabriele Kögls „Brief vom Vater“

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Grenzwertig – Alex Capus erzählt im neuen Roman „Querfeldein“ von einer Grenzverletzung Nazi-Deutschlands in der Schweiz

Der schon lange im schweizerischen Olten lebende, in Frankreich geborene, Autor Alex Capus schreibt...

„Nichts“ passiert – Percival Everetts unterhaltsamer Pop-Kultur-Krimi „Dr No“

Es gibt Dinge, die liegen jenseits unserer Vorstellung. Das Universum ist vor 13,8 Milliarden...

Wüstendramen – T. C. Boyles toxische Dreiecksgeschichte „No Way Home“

Die größten Tragödien spielen sich vielleicht doch unter stinknormalen Zeitgenossen ab. In seinem neuen...

„Der Grenzwald“ – Anmerkungen zu Heimito von Doderers Romanfragment zur Einstimmung auf den D-Day am 21. September

Am 21. September feiern wir wieder den D-Day für Doderer – und zwar um 18.30 Uhr im Justizpalast, denn es geht diesmal mit dem Historiker Alfred Pfoser und der Schauspielerin Chris Pichler um den Brand des Justizpalasts in den „Dämonen“. Eintritt frei, keine Anmeldung möglich.

Aufwachsen in Kärnten – Julia Josts Debütroman „Wo der spitzeste Zahn der Karawanken in den Himmel hinauf fletscht

Aufwachsen in Kärnten – Julia Josts Debütroman „Wo der spitzeste Zahn der Karawanken in den Himmel hinauf fletscht.

Ein 14jähriger erlebt das Kalifat – Abbas Khiders Roman „Der letzte Sommer der Tauben“

Mit zwei Freunden bildet Noah die „Al-Pacino-Bande“, weil sie so für den Film „Der...

Schöner Wohnen in der „Smart City“ – Daniel Wissers nachdenklich machender neuer Roman

Superreiche Tech-Konzerne an der Westküste der USA sollen ja schon seit Jahren darüber nachdenken,...

Die Band, die es leider nie gab – David Mitchell, Utopia Avenue

David Mitchells „Utopia Avenue“ über die Beatles- und Stones-Area. Ein Buchtipp von Helmut Schneider. Kann...

Der letzte heidnische Kaiser – Julian Barnes „Elisabeth Finch“

Der in London lebende frühere Journalist Julian Barnes ist seit seinem Romanerfolg „Flauberts Papagei“ 1984 eine fixe Größe in der englischen Literatur. Meist sind seine Bücher eine Mischung aus Erzählung und Essay mit besonderer Berücksichtigung der Tücken der Geschichtsschreibung. Bei seinem neuesten Werk „Elisabeth Finch“ ist das nicht anders.

Koreanerinnen in Berlin und Bremen – Ta-Som Helena Yuns Roman „Oh Sunny“

Die 1985 in Berlin geborene Ta-Som Helena Yun bringt in ihrem Debütroman die Zerrissenheit...

Isidor – Shelly Kupferberg liest aus ihrem Roman

Heute Abend liest Shelly Kupferberg im Buchcafé-Bar Tiempo in der Taborstraße 17a, 1020 Wien, um 19 Uhr, aus ihrem Roman „Isidor“.

Die Klimaschützerin beim AMS – Nadja Buchers Roman „Rosa gegen die Verschwendung der Welt“

Die Wiener Schriftstellerin Nadja Bucher debütierte 2013 mit dem Roman „Rosa gegen den Dreck der Welt“, in dem die ökologisch gestimmte Putzfrau Rosa mit Verve gegen Stromfresser, SUV-Fahrer und andere Umweltsünder ankämpft. Jetzt erscheint eine Fortsetzung.

Stadtleben

Leon Zelman Preis 2026: Historiker Johannes Glack ausgezeichnet

Der heurige Leon Zelman Preis 2026 geht an den Historiker Johannes Glack. Ausgezeichnet wird er für seine...

D-Day für Doderer am 21. September: Bei der 6. Ausgabe des Doderer-Events ist der Autor, Filmer & Interpret Max Gruber zu Gast im Café Frauenhuber

„Wenn ich mich frage, was ich denn eigentlich wirklich haben möchte und mir wünschte: so wäre es...

Ab 24. September – Wiener Kaiser Wiesn im Prater

Dirndl bügeln, Lederhose hervorholen und die Tanzschuhe bereitstellen: Von 24. September bis 11. Oktober verwandelt sich die...

Im Interview

„Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer 25-Jahr-Jubiläum mit 27 Kurzgeschichten von 27 Autorinnen. Interview mit Andrea Roedig, eine der Autorinnen.

Die Gratisbuchaktion des echo medienhauses „Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer ihr 25-Jahr-Jubiläum. Mit originären Kurzgeschichten von...

„Wie eine Eidechse ohne Schwanz“ – Interview mit Maja Iskra, die bei „Rund um die Burg“ zu Gast sein wird

Maja Iskra, geboren in Zagreb, aufgewachsen in Belgrad, kam zum Studieren nach Wien und arbeitet heute hier...

Digitaler Zweifel, emotionale Abgründe – Ursula Poznanskis neuer Roman

Ursula Poznanskis Romane leben von versteckten Details und präzise gesetzten Hinweisen. Auch in DAS SIGNAL lohnt sich...