Max Gruber & Beate Maly Mittwoch & Donnerstag bei den „Buchwochen im Kaffeehaus“

Als Gast in einem der mehr als 40 Aktionskaffeehäuser sich ein schönes Gratisbuch aussuchen und dabei einen spannenden Abend mit Literatur erleben. Bei den „Buchwochen im Kaffeehaus“ kommen Fans der Kaffeehauskultur und des Buches voll auf ihre Rechnung. Denn...

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Im Belgrad der 90er-Jahre – Maja Iskras Debütroman „Uppercut“

Natürlich denkt man bei Belgrad in den 90er-Jahren sofort an den Jugoslawienkrieg. Aber Gewalt,...

Leben im Hotel in der mecklenburgischen Provinz – Simon Urbans Satire „German Gück“

Die 1888 in Wien geborene, 1960 in Hollywood verstorbene Autorin Vicky Baum schrieb 1929...

Der ewige Judenhass – Maxim Billers Roman eines Jahres „Schwarze Samstage“

Woher kommt das? Lächerliche 16 Millionen Juden gibt es weltweit, das sind 0,19 Prozent...

„Meine Sprache verstehet man durch die ganze Welt“

Seit 12 Jahren leitet der Mailänder Fötenvirtuose und Originalklang-Maestrissimo Giovanni Antonini...

Erste Lesung der „Buchwochen im Kaffeehaus“ – Barbara Rieger und ihr Roman „Eskalationsstufen“

Mit ihrer Lesung im traditionsreichen Café Frauenhuber eröffnete Barbara Rieger die...

Kinder können gratis Kunst erleben beim Wiener KinderKunstFest

Wien wird in den Herbstferien wieder zur großen Bühne für junge...

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Rezensionen & Lesetipps
Bücher

Ein Familien- und Entwicklungsroman des Nobelpreisträgers aus Sansibar – Abdulrazak Gurnahs „Das versteinerte Herz“

Salim wächst in armen, aber stabilen Familienverhältnissen in Sansibar auf – er besucht die...

Geschichten vom Ende der USA – Zach Williams „Es werden schöne Tage kommen“

Auch der Büroalltag kann zum Horror werden. Ein kleiner Schneesturm und der Erzähler ist...

Marokko in der Hippie-Ära – der Familienroman „Schaut, wie wir tanzen“ von Leila Slimani

In „Schaut, wie wir tanzen“ beschreibt sie anhand einer Familiengeschichte Marokkos Jahre nach der Unabhängigkeit in den 60er-Jahren.

Der letzte heidnische Kaiser – Julian Barnes „Elisabeth Finch“

Der in London lebende frühere Journalist Julian Barnes ist seit seinem Romanerfolg „Flauberts Papagei“ 1984 eine fixe Größe in der englischen Literatur. Meist sind seine Bücher eine Mischung aus Erzählung und Essay mit besonderer Berücksichtigung der Tücken der Geschichtsschreibung. Bei seinem neuesten Werk „Elisabeth Finch“ ist das nicht anders.

Grausame Welt – Ottessa Moshfeghs düsterer Roman Lapvona

Die 1981 in den USA geborene und jetzt in Pasadena bei L.A. lebende Tochter eines jüdischen Iraners und einer kroatischen Mutter wurde mit ihrer Darstellung menschlicher Abgründe – gebrochen durch einen feinen Humor – zu einer der angesagtesten Autorinnen weltweit.

Der Mann aus den Trümmern – Richard Prices New-York-Roman „Lazarus Man“

Der New Yorker Richard Price (1949 in der Bronx geboren) veröffentlicht nicht nur Romane,...

Das Patriarchat in Reinkultur – Anna Herzigs Roman „12 Grad unter Null“

Am Samstag, 20. Mai, wird Anna Herzig um 11.30 Uhr „12 Grad unter Null“ beim Literaturfestival Rund um die Burg präsentieren.

Immer Ärger mit der Schwester – Betsy Lerners erster Roman „Meine goldene Schwester“

Während die Erzählerin Amy als Klassenbeste glänzt und immer brav die Regeln befolgt, ist...

Eine gestörte Familie in Argentinien – Aurora Venturinis „Die Cousinen“ ist eine literarische Entdeckung

Aurora Venturini erlebte erst mit 85 ein Zipfelchen von Ruhm, als sie für ihren Roman „Die Cousinen“ 2007 einen nationalen argentinischen Preis erhielt.

Zwischen USA und Irland – Colm Tóibíns Roman „Long Island“, die Fortsetzung seines Erfolgs „Brooklyn“

Zwischen USA und Irland – Colm Tóibíns Roman „Long Island“, die Fortsetzung seines Erfolgs „Brooklyn“

Arm in der Schweiz – Lukas Bärfuss „Die Krume Brot“

Der 1972 in der Schweiz geborene Autor und Theatermacher Lukas Bärfuss ist bei uns weniger bekannt, in Deutschland aber – dank Büchner-Preis und vielen Theaterprojekten – ein Star.

Einstein & Planck in den letzten Kriegstagen – ein Doku-Roman von Steffen Schroeder

Einstein & Planck in den letzten Kriegstagen – ein Doku-Roman von Steffen Schroeder.

Eine Familie auf der Flucht – Micha Lewinskys „Sobald wir angekommen sind“

Ein Zwischenfall auf NATO-Gebiet in Europa lässt Schlimmes befürchten – wird gar mit Atomwaffen...

Das heurige Aktionsbuch „Eine STADT. Ein BUCH“: Andrej Kurkows „Picknick auf dem Eis“

Erschienen 1996 in der Ukraine und 1999 auf Deutsch (aus dem Russischen von Christa...

Würgeschlangen & andere Katastrophen – T. Coraghessan Boyles Endzeitroman „Blue Skies“.

Würgeschlangen & andere Katastrophen – T. Coraghessan Boyles Endzeitroman „Blue Skies“.

Jagd nach dem Fleischbaron: Elena Messners Umweltkrimi „Die Ablenkung“

Zwar soll der Fleischkonsum in Österreich stagnieren, doch er bleibt auf einem sehr hohen...

Stadtleben

Max Gruber & Beate Maly Mittwoch & Donnerstag bei den „Buchwochen im Kaffeehaus“

Als Gast in einem der mehr als 40 Aktionskaffeehäuser sich ein schönes Gratisbuch aussuchen und dabei einen...

Erste Lesung der „Buchwochen im Kaffeehaus“ – Barbara Rieger und ihr Roman „Eskalationsstufen“

Mit ihrer Lesung im traditionsreichen Café Frauenhuber eröffnete Barbara Rieger die erste Lesung der Buchwochen im Kaffeehaus....

Diese Woche: 2 Lesungen und Gratisbücher in den Cafés

Bei den neuen „Buchwochen im Kaffeehaus“ können sich Gäste bis 22. Oktober in ihrem Café ein Gratisbuch...

Im Interview

„Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer 25-Jahr-Jubiläum mit 27 Kurzgeschichten von 27 Autorinnen. Interview mit Andrea Roedig, eine der Autorinnen.

Die Gratisbuchaktion des echo medienhauses „Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer ihr 25-Jahr-Jubiläum. Mit originären Kurzgeschichten von...

„Wie eine Eidechse ohne Schwanz“ – Interview mit Maja Iskra, die bei „Rund um die Burg“ zu Gast sein wird

Maja Iskra, geboren in Zagreb, aufgewachsen in Belgrad, kam zum Studieren nach Wien und arbeitet heute hier...

Digitaler Zweifel, emotionale Abgründe – Ursula Poznanskis neuer Roman

Ursula Poznanskis Romane leben von versteckten Details und präzise gesetzten Hinweisen. Auch in DAS SIGNAL lohnt sich...