Stadthalle, Vereinigte Bühnen, DDSG – Eurovisions-Feeling mit Wien Holding-Unternehmen

Wenn der Eurovision Song Contest 2026 von 12. bis 16. Mai 2026 Millionen Menschen weltweit nach Wien blicken lässt, ist auch der Wien Holding-Konzern mittendrin: Einerseits natürlich mit der Wiener Stadthalle als Austragungsort, andererseits aber auch mit einem vielfältigen...

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Identitätsliteratur als Schubumkehr: Percival Everetts Satire auf den Literaturbetrieb „Ausradiert“

Diskriminierung kann auf höchst verschiedene Art stattfinden, zeigt Percival Everett in seinem bereits 2001...

Zirkus, Code und die Sehnsucht nach Wirklichkeit

Hubert Weinheimer entwirft mit „Zirkus Morgana“ eine poetische Parabel zwischen digitaler Schöpfung und menschlicher...

Literaturpreis de luxe für einen mysteriösen Erzählband

Ein spanischer Flughafenbetreiber richtet erstmals den mit 1 Million Euro ausgestatteten Aena-Literaturpreis aus. Und...

Marko Dinić und sein Balkan-Roman „Buch der Gesichter“ bei Rund um die Burg am 9. Mai

2010 veröffentlichte der US-Historiker Timothy Snyder sein vielbeachtetes Buch „Bloodlands“, in...

Eurofan Café: Wiener Kaffeehäuser werden zur Bühne der Eurovision Song Contest-Fans

Von 3. bis 17. Mai 2026 bringt das Eurofan Café internationales Fan-Feeling direkt...

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Ein Autor sucht nach seiner Herkunft – Kurt Palm: Trockenes Feld

Kurt Palm kennt man als umtriebigen Regisseur – er machte mit Phettberg etwa die...

3 Menschen am Dach eines Hochhauses – Isabella Straubs Roman „Nullzone“

Die einen wohnen in einem schiefen Gemeindebau-Hochhaus, die anderen haben viel Geld angezahlt, um...

Riesenerfolg von „EineStadt.EinBuch.“ mit Elke Heidenreichs „Nero Corleone“

Schon bei der Eröffnung am Dienstag standen in der Hauptbücherei so viele Menschen wie noch nie an, um als erste ein Gratisbuch zu ergattern.

Aufwachsen in Rom, leben zwischen Berlin und Italien – Veronica Raimos Familienroman „Nichts davon ist wahr“

Aufwachsen in Rom, leben zwischen Berlin und Italien – Veronica Raimos Familienroman „Nichts davon ist wahr“.

Pioniere der KI – Benjamin Labatuts Wissenschaftsthriller „MANIAC“

Über KI machten sich Menschen schon Gedanken, als es noch nicht einmal Taschenrechner gab und findige Programme besiegten Profispieler in Schach und Go lange vor Rechner mit heutigen Kapazitäten. Davon erzählt der Roman „Maniac“ des in Rotterdam geborenen und in Chile lebenden Autors Benjamin Labatut.

Frau, Therapeuten, Maschine – ein verstörender Roman von Sophie Reyer

Andrea ist jung, steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem sie liebenden Freund Sascha und arbeitet sehr gerne und erfolgreich als Architektin. Alles paletti, könnte man meinen – doch Andrea fühlt sich irgendwie fremd in ihrem Körper, ihrem Kopf.

Schöner Wohnen in der „Smart City“ – Daniel Wissers nachdenklich machender neuer Roman

Superreiche Tech-Konzerne an der Westküste der USA sollen ja schon seit Jahren darüber nachdenken,...

KI und der Ozean – der vielschichtige Roman „Das große Spiel“ von Richard Powers

Der in einem Vorort von Chicago aufgewachsene Richard Powers studierte zunächst Physik und wollte...

Elke Heidenreich – Hommage zum Geburtstag

Am 15. Februar wird die deutsche Autorin und Buchmoderatorin Elke Heidenreich 80 Jahre alt. Wir gratulieren unserem Gast bei „EineStadt.EinBuch. 2022“ mit einer „Hommage“ an Heidenreich des in Wien lebenden Schriftstellers Radek Knapp.

Ein Familien- und Entwicklungsroman des Nobelpreisträgers aus Sansibar – Abdulrazak Gurnahs „Das versteinerte Herz“

Salim wächst in armen, aber stabilen Familienverhältnissen in Sansibar auf – er besucht die...

Kindesmissbrauch als verstörender Roman – „Wie ähnlich ist uns der Zackenbarsch, dieses äußerst hässliche Tier“ von Anita Augustin

Anita Augustin, eine geborene Klagenfurterin, arbeitet seit 25 Jahren als Dramaturgin in verschiedenen Theatern und lehrt als Dozentin an der Freien Universität Berlin. In ihrem bereits dritten Roman mit dem langen Titel „Wie ähnlich ist uns der Zackenbarsch, dieses äußerst hässliche Tier“ geht es um ein zurzeit sehr vieldiskutiertes Thema, nämlich den Missbrauch von Kindern.

Alternative Bio im Wien von 1963 – John Irvings neuer Roman „Königin Esther“

21 Jahre alt war der Amerikaner John Irving, als er 1963 nach Wien kam,...

Persönliche Schicksale: Krebs mutig zum Thema machen

Die Österreichische Krebshilfe initiierte zwei Bücher mit Schicksalen von zwölf Frauen und zwölf Männern.

Wie Frauen ausrasten – „Gelbe Monster“ von Clara Leinemann

Gewalt in Beziehungen existiert in vielen Formen. Fast immer sind die Täter – zumindest...

Zwischen USA und Irland – Colm Tóibíns Roman „Long Island“, die Fortsetzung seines Erfolgs „Brooklyn“

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Wandern in der Hochsteiermark

In seinem neuen Buch beleuchtet Andreas Steininger eine malerische Region, von der einst schon Peter Rosegger schwärmte.

Am Rande des Yellowstone: Callan Winks Montana-Roman „Bärenzähne“

Der Yellowstone-Nationalpark, der vor allem für seine Geysire bekannt ist, war der erste Nationalpark...

24 Stunden vor Kriegsbeginn – Raphaela Edelbauers neuer Roman über 3 junge Menschen in Wien vor dem 1. Weltkrieg

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Stadtleben

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2010 veröffentlichte der US-Historiker Timothy Snyder sein vielbeachtetes Buch „Bloodlands“, in dem er das Gebiet des östliche...

Eurofan Café: Wiener Kaffeehäuser werden zur Bühne der Eurovision Song Contest-Fans

Von 3. bis 17. Mai 2026 bringt das Eurofan Café internationales Fan-Feeling direkt in die Wiener Kaffeehäuser. Die Initiative...

Im Interview

„Wie eine Eidechse ohne Schwanz“ – Interview mit Maja Iskra, die bei „Rund um die Burg“ zu Gast sein wird

Maja Iskra, geboren in Zagreb, aufgewachsen in Belgrad, kam zum Studieren nach Wien und arbeitet heute hier...

Digitaler Zweifel, emotionale Abgründe – Ursula Poznanskis neuer Roman

Ursula Poznanskis Romane leben von versteckten Details und präzise gesetzten Hinweisen. Auch in DAS SIGNAL lohnt sich...

Noble Begierden am Kunstmarkt

Ab 30. Jänner ist im Palais Liechtenstein bei freiem Eintritt eine Schau über die Geschichte des europäischen...