„Meine Sprache verstehet man durch die ganze Welt“

Seit 12 Jahren leitet der Mailänder Fötenvirtuose und Originalklang-Maestrissimo Giovanni Antonini den megalomanischen Konzertzyklus „Haydn2032“, dessen Wien-Konzerte zweimal im Jahr im Musikverein stattfinden. In sechs Jahren, zum 300. Geburtstag von Joseph Haydn, wird er alle 107 Symphonien des ältesten...

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Im Belgrad der 90er-Jahre – Maja Iskras Debütroman „Uppercut“

Natürlich denkt man bei Belgrad in den 90er-Jahren sofort an den Jugoslawienkrieg. Aber Gewalt,...

Leben im Hotel in der mecklenburgischen Provinz – Simon Urbans Satire „German Gück“

Die 1888 in Wien geborene, 1960 in Hollywood verstorbene Autorin Vicky Baum schrieb 1929...

Der ewige Judenhass – Maxim Billers Roman eines Jahres „Schwarze Samstage“

Woher kommt das? Lächerliche 16 Millionen Juden gibt es weltweit, das sind 0,19 Prozent...

Erste Lesung der „Buchwochen im Kaffeehaus“ – Barbara Rieger und ihr Roman „Eskalationsstufen“

Mit ihrer Lesung im traditionsreichen Café Frauenhuber eröffnete Barbara Rieger die...

Kinder können gratis Kunst erleben beim Wiener KinderKunstFest

Wien wird in den Herbstferien wieder zur großen Bühne für junge...

Diese Woche: 2 Lesungen und Gratisbücher in den Cafés

Bei den neuen „Buchwochen im Kaffeehaus“ können sich Gäste bis 22....

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Rezensionen & Lesetipps
Bücher

Letzte Jahre in Paris – Lea Singers Roman über Joseph Roths Geliebte Andrea Manga Bell 

Letzte Jahre in Paris. Lea Singers Roman über Joseph Roths Geliebte Andrea Manga Bell ist Helmut Schneiders Buchtipp.

Lesen & Leben – Navid Kermanis „Das Alphabet bis S“

Navid Kermani ist ein deutscher Autor, dessen Eltern schon lange vor seiner Geburt aus dem Iran in die Bundesrepublik geflohen waren. Der studierte Orientalist arbeitete als Journalist u.a. beim SPIEGEL, für seinen Roman „Dein Name“ erhielt er den Kleist-Preis.

Andrés Barba: Die leuchtende Republik – Ein verstörender Roman über Halbwüchsige aus dem Dschungel Argentiniens

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Zwischen USA und Irland – Colm Tóibíns Roman „Long Island“, die Fortsetzung seines Erfolgs „Brooklyn“

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Eine Familie auf der Flucht – Micha Lewinskys „Sobald wir angekommen sind“

Ein Zwischenfall auf NATO-Gebiet in Europa lässt Schlimmes befürchten – wird gar mit Atomwaffen...

Zwei Geschwister im Trubel nach der Wende – Susanne Gregors Roman „Wir werden fliegen“

Miša und Alan sind Geschwister und wachsen in einer slowakischen Industriestadt auf. Kurz vor...

Amélie Nothombs Japanbesuch: „Die unmögliche Rückkehr“

In ihrem Roman „Mit Staunen und Zittern“ hatte die in Japan aufgewachsene belgische Autorin...

Warten auf die Tochter – Kevin Barry, Nachtfähre nach Tanger

Die besten Verbrechergeschichten sind eigentlich Familiengeschichten. Man nehme etwa nur die legendäre TV-Serie „Die...

Grenzwertig – Alex Capus erzählt im neuen Roman „Querfeldein“ von einer Grenzverletzung Nazi-Deutschlands in der Schweiz

Der schon lange im schweizerischen Olten lebende, in Frankreich geborene, Autor Alex Capus schreibt...

Wolf Haas erinnert in einem berührenden Buch an seine Mutter

Wolf Haas erinnert in einem berührenden Buch an seine Mutter.

Als Migrantin in Wiener Neustadt – Toxische Pommes und „Ein schönes Ausländerkind“

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Spannender historischer Wien-Roman – Vladimir Vertlibs „Der Jude der Kaiserin“

Der Roman hebt mit einem Bad in der eiskalten Donau an, das Pedro de...

Wie Gewalt entsteht – Valerie Fritschs Roman „Zitronen“ wird auch bei „Rund um die Burg“ gelesen

Wie Gewalt entsteht – Valerie Fritschs Roman „Zitronen“ wird auch bei „Rund um die Burg“ gelesen.

Die Geschichte eines Wohnhauses und ihrer Hausbesorgerin – Shelly Kupferbergs Roman „Stunden wie Tage“

Eine alte Frau mit langen, weißen Haaren schlurft, zerlumpt wie eine Obdachlose durch Berlin...

Die Männer auf den Bohrinseln – Tabitha Lasleys „Seegang“

Wie geht es Männern, die wochenlang keine Frauen um sich haben und auch sonst völlig abgeschieden leben müssen? Das fragt sich die Journalistin, Autorin und Ich-Erzählerin in Tabitha Lasleys „Seegang“.

Der letzte heidnische Kaiser – Julian Barnes „Elisabeth Finch“

Der in London lebende frühere Journalist Julian Barnes ist seit seinem Romanerfolg „Flauberts Papagei“ 1984 eine fixe Größe in der englischen Literatur. Meist sind seine Bücher eine Mischung aus Erzählung und Essay mit besonderer Berücksichtigung der Tücken der Geschichtsschreibung. Bei seinem neuesten Werk „Elisabeth Finch“ ist das nicht anders.

Geschichten vom Ende der USA – Zach Williams „Es werden schöne Tage kommen“

Auch der Büroalltag kann zum Horror werden. Ein kleiner Schneesturm und der Erzähler ist...

Ab ins Musiktheater! – Das Wimmelbuch zu Oper, Musical und Operette

Die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) veröffentlichen ein Wimmelbilderbuch von Lisa Manneh. Dieses Buch lädt...

Stadtleben

Erste Lesung der „Buchwochen im Kaffeehaus“ – Barbara Rieger und ihr Roman „Eskalationsstufen“

Mit ihrer Lesung im traditionsreichen Café Frauenhuber eröffnete Barbara Rieger die erste Lesung der Buchwochen im Kaffeehaus....

Diese Woche: 2 Lesungen und Gratisbücher in den Cafés

Bei den neuen „Buchwochen im Kaffeehaus“ können sich Gäste bis 22. Oktober in ihrem Café ein Gratisbuch...

Wenn KI mitarbeitet: Was bleibt dann für uns?

Texte in Sekunden, Bilder auf Knopfdruck und Videos ohne klassisches Set: Künstliche Intelligenz verändert gerade, wie kreative...

Im Interview

„Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer 25-Jahr-Jubiläum mit 27 Kurzgeschichten von 27 Autorinnen. Interview mit Andrea Roedig, eine der Autorinnen.

Die Gratisbuchaktion des echo medienhauses „Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer ihr 25-Jahr-Jubiläum. Mit originären Kurzgeschichten von...

„Wie eine Eidechse ohne Schwanz“ – Interview mit Maja Iskra, die bei „Rund um die Burg“ zu Gast sein wird

Maja Iskra, geboren in Zagreb, aufgewachsen in Belgrad, kam zum Studieren nach Wien und arbeitet heute hier...

Digitaler Zweifel, emotionale Abgründe – Ursula Poznanskis neuer Roman

Ursula Poznanskis Romane leben von versteckten Details und präzise gesetzten Hinweisen. Auch in DAS SIGNAL lohnt sich...