Max Gruber & Beate Maly Mittwoch & Donnerstag bei den „Buchwochen im Kaffeehaus“

Als Gast in einem der mehr als 40 Aktionskaffeehäuser sich ein schönes Gratisbuch aussuchen und dabei einen spannenden Abend mit Literatur erleben. Bei den „Buchwochen im Kaffeehaus“ kommen Fans der Kaffeehauskultur und des Buches voll auf ihre Rechnung. Denn...

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Im Belgrad der 90er-Jahre – Maja Iskras Debütroman „Uppercut“

Natürlich denkt man bei Belgrad in den 90er-Jahren sofort an den Jugoslawienkrieg. Aber Gewalt,...

Leben im Hotel in der mecklenburgischen Provinz – Simon Urbans Satire „German Gück“

Die 1888 in Wien geborene, 1960 in Hollywood verstorbene Autorin Vicky Baum schrieb 1929...

Der ewige Judenhass – Maxim Billers Roman eines Jahres „Schwarze Samstage“

Woher kommt das? Lächerliche 16 Millionen Juden gibt es weltweit, das sind 0,19 Prozent...

„Meine Sprache verstehet man durch die ganze Welt“

Seit 12 Jahren leitet der Mailänder Fötenvirtuose und Originalklang-Maestrissimo Giovanni Antonini...

Erste Lesung der „Buchwochen im Kaffeehaus“ – Barbara Rieger und ihr Roman „Eskalationsstufen“

Mit ihrer Lesung im traditionsreichen Café Frauenhuber eröffnete Barbara Rieger die...

Kinder können gratis Kunst erleben beim Wiener KinderKunstFest

Wien wird in den Herbstferien wieder zur großen Bühne für junge...

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Rezensionen & Lesetipps
Bücher

Über Hörbücher und Michael Köhlmeiers neuen Roman „Das Philosophenschiff“

Über Hörbücher und Michael Köhlmeiers neuen Roman „Das Philosophenschiff“.

Der letzte heidnische Kaiser – Julian Barnes „Elisabeth Finch“

Der in London lebende frühere Journalist Julian Barnes ist seit seinem Romanerfolg „Flauberts Papagei“ 1984 eine fixe Größe in der englischen Literatur. Meist sind seine Bücher eine Mischung aus Erzählung und Essay mit besonderer Berücksichtigung der Tücken der Geschichtsschreibung. Bei seinem neuesten Werk „Elisabeth Finch“ ist das nicht anders.

Wie die moderne Welt von Wiener Wunderwuzzis erfunden wurde – „Vienna“, das erstaunliche Werk des „Economist“-Journalisten und Historikers Richard Cockett

Wie die moderne Welt von Wiener Wunderwuzzis erfunden wurde – „Vienna“, das erstaunliche Werk des „Economist“-Journalisten und Historikers Richard Cockett

Immer Ärger mit der Schwester – Betsy Lerners erster Roman „Meine goldene Schwester“

Während die Erzählerin Amy als Klassenbeste glänzt und immer brav die Regeln befolgt, ist...

Rumpelstilzchen überall – A.L. Kennedys Abrechnung mit Großbritannien

Rumpelstilzchen überall – A.L. Kennedys Abrechnung mit Großbritannien: „Als lebten wir in einem barmherzigen Land“

Die Klimaschützerin beim AMS – Nadja Buchers Roman „Rosa gegen die Verschwendung der Welt“

Die Wiener Schriftstellerin Nadja Bucher debütierte 2013 mit dem Roman „Rosa gegen den Dreck der Welt“, in dem die ökologisch gestimmte Putzfrau Rosa mit Verve gegen Stromfresser, SUV-Fahrer und andere Umweltsünder ankämpft. Jetzt erscheint eine Fortsetzung.

Abhängigkeiten und Missbrauch – der verstörende Roman „Der Teufelsgriff“ von Lina Wolff

Er nennt sie Minnie, sie nennt ihn den Reinlichen – obwohl sie ihn erst...

Wüstendramen – T. C. Boyles toxische Dreiecksgeschichte „No Way Home“

Die größten Tragödien spielen sich vielleicht doch unter stinknormalen Zeitgenossen ab. In seinem neuen...

Geschichten vom Ende der USA – Zach Williams „Es werden schöne Tage kommen“

Auch der Büroalltag kann zum Horror werden. Ein kleiner Schneesturm und der Erzähler ist...

Zirkus, Code und die Sehnsucht nach Wirklichkeit

Hubert Weinheimer entwirft mit „Zirkus Morgana“ eine poetische Parabel zwischen digitaler Schöpfung und menschlicher...

Das Patriarchat in Reinkultur – Anna Herzigs Roman „12 Grad unter Null“

Am Samstag, 20. Mai, wird Anna Herzig um 11.30 Uhr „12 Grad unter Null“ beim Literaturfestival Rund um die Burg präsentieren.

Zwischen Berlin und Nicaragua – Jörg Magenaus 80er-Jahre-Roman „Liebe und Revolution“

Jörg Magenau, den man auch als Redakteur des deutschen Feuilletons kennt, führt in seinem ersten Roman „Liebe und Revolution“ zwei Erzählstränge zusammen.

Verbannt in Rumänien – András Viskys Roman „Die Aussiedlung“

Im deutschen Sprachraum kennt man den Autor kaum, es gibt nicht einmal einen Wikipedia-Eintrag....

Der perfekte Täuscher – Jean-Noël Orengos Albert-Speer-Roman „Der Architekt und sein Führer“ 

Albert Speer war der einzige aus dem innersten Kreis von Adolf Hitler, der in...

Ein Turm aus Träumen und Erinnerungen – Fergus Sweeneys Roman „Jimmy’s Brilliant Tower“

In Jimmy’s Brilliant Tower entwirft Fergus Sweeney ein poetisches Mosaik aus Erinnerung, Sehnsucht und magischer Wirklichkeit....

Mord, Medienwahnsinn und jede Menge Schmäh

Herbert Hirschlers neue Krimikomödie „Blind Date im Heu“ Ein Toter im Heustadl, eine Reality-TV-Show und...

Schöner Wohnen in der „Smart City“ – Daniel Wissers nachdenklich machender neuer Roman

Superreiche Tech-Konzerne an der Westküste der USA sollen ja schon seit Jahren darüber nachdenken,...

Letzte Jahre in Paris – Lea Singers Roman über Joseph Roths Geliebte Andrea Manga Bell 

Letzte Jahre in Paris. Lea Singers Roman über Joseph Roths Geliebte Andrea Manga Bell ist Helmut Schneiders Buchtipp.

Stadtleben

Max Gruber & Beate Maly Mittwoch & Donnerstag bei den „Buchwochen im Kaffeehaus“

Als Gast in einem der mehr als 40 Aktionskaffeehäuser sich ein schönes Gratisbuch aussuchen und dabei einen...

Erste Lesung der „Buchwochen im Kaffeehaus“ – Barbara Rieger und ihr Roman „Eskalationsstufen“

Mit ihrer Lesung im traditionsreichen Café Frauenhuber eröffnete Barbara Rieger die erste Lesung der Buchwochen im Kaffeehaus....

Diese Woche: 2 Lesungen und Gratisbücher in den Cafés

Bei den neuen „Buchwochen im Kaffeehaus“ können sich Gäste bis 22. Oktober in ihrem Café ein Gratisbuch...

Im Interview

„Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer 25-Jahr-Jubiläum mit 27 Kurzgeschichten von 27 Autorinnen. Interview mit Andrea Roedig, eine der Autorinnen.

Die Gratisbuchaktion des echo medienhauses „Eine STADT. Ein BUCH.“ feiert heuer ihr 25-Jahr-Jubiläum. Mit originären Kurzgeschichten von...

„Wie eine Eidechse ohne Schwanz“ – Interview mit Maja Iskra, die bei „Rund um die Burg“ zu Gast sein wird

Maja Iskra, geboren in Zagreb, aufgewachsen in Belgrad, kam zum Studieren nach Wien und arbeitet heute hier...

Digitaler Zweifel, emotionale Abgründe – Ursula Poznanskis neuer Roman

Ursula Poznanskis Romane leben von versteckten Details und präzise gesetzten Hinweisen. Auch in DAS SIGNAL lohnt sich...