Eurofan Café: MQ Kantine wird Treffpunkt für Israel-Fans beim Eurovision Song Contest

Von 3. bis 17. Mai 2026 bringt das „Eurofan Café“ im Rahmen des Eurovision Song Contest internationales Fan-Feeling in die Wiener Kaffeehäuser.  Für Israel wurde die MQ Kantine als Eurofan-Café-Location festgelegt. Damit erhält auch die israelische Fan-Community einen zentralen Treffpunkt...

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Zirkus, Code und die Sehnsucht nach Wirklichkeit

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Literaturpreis de luxe für einen mysteriösen Erzählband

Ein spanischer Flughafenbetreiber richtet erstmals den mit 1 Million Euro ausgestatteten Aena-Literaturpreis aus. Und...

Häusliche Gewalt ist ein drängendes Problem – Marina Vujčićs Roman „Sicheres Haus“

Warum hat sie ihn nicht verlassen? Das ist die Frage, die Lada im Gefängnis...

Eurofan Café: Wiener Kaffeehäuser werden zur Bühne der Eurovision Song Contest-Fans

Von 3. bis 17. Mai 2026 bringt das Eurofan Café internationales Fan-Feeling direkt...

„Haydn hat ein Geheimnis“  

Zwei-Drittel-Zeit im megalomanischen Konzertzyklus „Haydn 2032“: Der Mailänder Originalklang-Maestrissimo und Barockflötenvirtuose...

Sonntagslesung mit Shelly Kupferberg

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3 Menschen am Dach eines Hochhauses – Isabella Straubs Roman „Nullzone“

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Grausame Welt – Ottessa Moshfeghs düsterer Roman Lapvona

Die 1981 in den USA geborene und jetzt in Pasadena bei L.A. lebende Tochter eines jüdischen Iraners und einer kroatischen Mutter wurde mit ihrer Darstellung menschlicher Abgründe – gebrochen durch einen feinen Humor – zu einer der angesagtesten Autorinnen weltweit.

Letzte Jahre in Paris – Lea Singers Roman über Joseph Roths Geliebte Andrea Manga Bell 

Letzte Jahre in Paris. Lea Singers Roman über Joseph Roths Geliebte Andrea Manga Bell ist Helmut Schneiders Buchtipp.

Drei begabte Frauen in der Provinz – Silvia Pistotnigs Familienroman „Die Wirtinnen“

Drei begabte Frauen in der Provinz – Silvia Pistotnigs Familienroman „Die Wirtinnen“. Ein Buchtipp von Helmut Schneider.

Als die Träume Walzer lernten – Interaktives Musikbuch & Jahreskonzert

Über 900 Wiener Schüler*innen von Superar, vornehmlich aus sozial herausfordernden Umfeldern, haben Johann Strauss...

Arm in der Schweiz – Lukas Bärfuss „Die Krume Brot“

Der 1972 in der Schweiz geborene Autor und Theatermacher Lukas Bärfuss ist bei uns weniger bekannt, in Deutschland aber – dank Büchner-Preis und vielen Theaterprojekten – ein Star.

BURGER, BÜCHER, BIER & BIRON im Hawidere

Foto: ©Elisabeth Lechner „Vogelkopf“ ist nach „Eisenschädel“ und „Frischfleisch“ der dritte Teil der Georg-Biron-Trilogie, die im Wieser Verlag erscheint. Der autobiografische...

Aus der Sektenwelt der Turnerinnen – Son Lewandowskis Roman „Routinen“

Bei der Olympiade 1976 erreichte die Rumänin Nadia Comăneci am Stufenbarren die Note 10...

Marokko in der Hippie-Ära – der Familienroman „Schaut, wie wir tanzen“ von Leila Slimani

In „Schaut, wie wir tanzen“ beschreibt sie anhand einer Familiengeschichte Marokkos Jahre nach der Unabhängigkeit in den 60er-Jahren.

Verbannt in Rumänien – András Viskys Roman „Die Aussiedlung“

Im deutschen Sprachraum kennt man den Autor kaum, es gibt nicht einmal einen Wikipedia-Eintrag....

Wie die moderne Welt von Wiener Wunderwuzzis erfunden wurde – „Vienna“, das erstaunliche Werk des „Economist“-Journalisten und Historikers Richard Cockett

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Von „Born in the USA“ bis zu „Luka“ – Ein Buch deckt grobe Missverständnisse bei der Rezeption von Pop-Songs auf

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Koreanerinnen in Berlin und Bremen – Ta-Som Helena Yuns Roman „Oh Sunny“

Die 1985 in Berlin geborene Ta-Som Helena Yun bringt in ihrem Debütroman die Zerrissenheit...

Häusliche Gewalt ist ein drängendes Problem – Marina Vujčićs Roman „Sicheres Haus“

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„Nichts“ passiert – Percival Everetts unterhaltsamer Pop-Kultur-Krimi „Dr No“

Es gibt Dinge, die liegen jenseits unserer Vorstellung. Das Universum ist vor 13,8 Milliarden...

Eine gestörte Familie in Argentinien – Aurora Venturinis „Die Cousinen“ ist eine literarische Entdeckung

Aurora Venturini erlebte erst mit 85 ein Zipfelchen von Ruhm, als sie für ihren Roman „Die Cousinen“ 2007 einen nationalen argentinischen Preis erhielt.

Vererbte Wut – Alex Schulman schreibt sich in „Verbrenn all meine Briefe“ von der toxischen Beziehung seiner Großeltern

Vor wenigen Jahren wäre jemand, der behauptete, seine Vorfahren hätten ihm bestimmte Gefühlsmuster genetisch vererbt, als „Querdenker“ und Spinner lächerlich gemacht worden.

Stadtleben

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Von 3. bis 17. Mai 2026 bringt das Eurofan Café internationales Fan-Feeling direkt in die Wiener Kaffeehäuser. Die Initiative...

Kinder lesen doch: Die Verleihung des Christine-Nöstlinger-Preises als Fest des Lesens

In der Volksschule am Christine Nöstlinger-Campus in der Leopoldstadt überreichte Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler inmitten engagierter Schülerinnen und Schüler den...

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