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Theater

György Ligetis „Le Grande Macabre“ an der Wiener Staatsoper

Der Tod, das muss ein Wiener sein. Denn in György Ligetis einziger, 1978 in Stockholm uraufgeführten Oper „Le Grande Macabre“, findet der Weltuntergang nicht statt, weil dem Tod der Wein zu gut schmeckt und er betrunken die Apokalypse verschläft.

Inszenieren gegen den Autor – Frank Wedekinds „Lulu“ in den Kammerspielen

Bild: ©Christian Wind Nicht zuletzt auch wegen der gelungenen Vertonung durch Alban Berg ist Frank Wedekinds Drama um eine kindliche Femme Fatale, die schließlich selbst...

In Antiochia steht ein Café Central – Händels Oratorium „Theodora“ im MuseumsQuartier

Bild: ©Monika und Karl Forster Na so was: Intendant und Regisseur Stefan Herheim lässt Händels Oratorium „Theodora“, die Neuproduktion des Theater an der Wien im...

Shakespeare in langsamer Düsternis – „Ein Sommernachtstraum“ im Burgtheater

Shakespeare in langsamer Düsternis – „Ein Sommernachtstraum“ im Burgtheater.

Die bitteren Tränen der Petra von Kant – Rainer Werner Fassbinder am Akademietheater

Regieberserker und Autor Rainer Werner Fassbinder gestaltete den Übergang zwischen Bühne und Film zeitlebens fluid. Vieles, was im Theater uraufgeführt wurde, verfilmte er später.

Theater im Park – Bühne zwischen Bäumen

Die Sommerkultur-Initiative von Georg Hoanzl und Michael Niavarani geht heuer bereits ins 4. Jahr. Das Erfolgskonzept: Theater, Musik, Literatur und Kabarett in lauschiger Atmosphäre unter wunderschönen Bäumen.

Theater, Musik, Literatur und Kabarett in lauschiger Atmosphäre

Theater im Park, die Initiative von Georg Hoanzl und Michael Niavarani hat ein bestechendes Erfolgskonzept: Theater, Musik, Literatur und Kabarett in lauschiger Atmosphäre unter wunderschönen Bäumen. Wir verlosen 4x 2 Karten für Birgit Minichmayr Shakespeare-Jazzabend.

Mozart in eigenwilliger Version – „Die Entführung aus dem Serail“ an der Volksoper

Klar: Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ behauptet sich auf den Bühnen wohl nicht wegen des ausgezeichneten Librettos, sondern wegen der genialen Musik. Die Vorurteile der Zeit finden sich im Operntext wieder, was kein Wunder ist, denn vieles war eben noch nicht bekannt.

Albern Bergs Oper „Lulu“ bei den Wiener Festwochen – ein Ballett als Oper

Albern Bergs Oper „Lulu“ bei den Wiener Festwochen – ein Ballett als Oper.

Spannendes britisches Theater bei den Wiener Festwochen – nur noch heute zu sehen: „Drive your Plow Over the Bones of the Dead“

Bild: ©Marc Brenner Auf Deutsch hieß der Roman der polnischen Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk etwas sinnbefreit "Der Gesang der Fledermäuse". Er war ein großer Erfolg, ist...

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